2. Fläschchen: Brauerei Hetzel, Frauendorfer Hell

Herkunft:

Seit 1867 braut die Hetzelbräu aus Frauendorf bei Bad Staffelstein. 
Das Gasthaus scheint nur noch Sonntags geöffnet zu sein, und neben einem Rauchbier gibt es durchgehend 4 Biersorten.



Andere Bewertungen:

 Ein Helles aus Bad Staffelstein-Frauendorf wird heute Abend getestet. Entspannte 4,4vol.% Alkohol hat das "Frauendorfer Hell", das im Glas vorbildlich aussieht: Ein glanzfeines Goldgelb, der Schaum steht ganz gut darüber und zu riechen bekommt man eine deutliche Würzigkeit. Auch der Antrunk ist sehr würzig. Und für ein Helles sogar überdeutlich. Im Vergleich zu den oberbayerischen Hellen ist das hier schon fast ein Pilsbier! Dazu wird noch eine satte Kohlensäure geliefert. Das gefällt  gut! Ein weiterer Schluck lässt das Bier nun erstmals etwas dünner erscheinen. Nun, es hat auch weniger Alkohol. Das schmeckt man mit der Zeit dann doch. Trotzdem hat es alles, was ein Helles ausmacht. Denn auch die Malzsüße kann was. Diese ist nicht übertrieben, der Hopfen übernimmt hier das Regiment! Das "Frauendorfer Hell" ist würzig und spritzig!

Die Abstimmung:



Kommentare

  1. Kann's leider nicht testen. Sind gerade unterwegs und kommen erst am Sonntag zurück - dann test mer alle.
    oPaB

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  2. ein leichtes Bier, aber schön würzig. Läuft!

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  3. Kann man kalt schon mal machen:..ansonsten nicht mein Fall

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  4. War leider nur eines drin, hätte gerne noch getestet, wie ein zweites davon geschmeckt hätte. Weiter so...

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  5. Fand es Mega u es lief u lief...leider nur 0,5

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  6. Sanft, zart, aber auch würzig! Super süffig! Da wären noch ein paar gegangen!

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  7. Scho ganz schön rauschig in der Kohlensäure...

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  8. Hat gepasst, ein Helles mit gutem Geschmack. Bassdscho

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