Hinein in die "fränkische Toskana":
Herkunft:
Das Posthörnla der Brauerei Hönig – ein fränkischer Rolls Royce unter den Bieren.
Die Brauerei Hönig, welche sich selbst bezeichnend in der fränkischen
Toskana befindet, genauer gesagt in Tiefenellern und seit 1478 als
Brauerei existiert, kreiert mit dem Posthörnla ein Ausnahmebier, welches
mit 5,2% Alc sowie einer überaus angenehm dezenten Rauchmalznote
aufwartet.
Farblich überrascht dieses Braukunst – Meisterwerk mit satten,
ausgeprägten dunklen Kupfernoten, welche dem Bierfreund alleine schon
beim Anblick des kühlen Nasses im hoffentlich artgerechten Glas,
Entzückenslaute hervorstoßen lassen.
Dann aber – oh Ode an die Freude – der Antrunk. Das zum dunklen Pantheon erherrlichte Bier zündet im Kickstart. Antrunk, Mundgefühl,
Vollmundigkeit und finaler Abgang lassen Zeit und Raum zu einem
bedeutungslosen Nichts werden.
Das Bier und Ich. Ich und das Bier. Möge dieser Zustand Jahrtausende halten.
Malz flutet, Röstgeschmack reichlich und herrlich ausgewogen. Hopfen
trägt in angenehmen Maße zur Balance bei. Die Rauchmalznote erfasst das
wunderbar komplexe Bier nur spielerisch umflatternd und wagt nur ganz
dezente Anstöße auf die Geschmacksknospen des sich ohnehin schon im
Nirvana befindenden Entdeckers neuer Horizonte.Der Name Posthörnla
erinnert an den zur Brauerei gelegenen Gasthof, der einst eine alte
Posthaltestelle war. Hier wurden die Pferde von Bamberg kommend
umgespannt.
Der erlauchte Schreiber muss nun mit dem Texten enden und dringend sein Glas mit dem sagenhaften Nass erneut befüllen – was für ein Tag!!!!


wer rauchig mag...ich habs leider nicht runter bekommen
AntwortenLöschenRauchbier ist was spezielles. Das Posthörnla ist ganz gut, aber einen Abend mit Rauchbier bestreiten müsste ich auch nicht.
AntwortenLöschenTolles Bier! Mal ein bisschen außerhalb des normalen Spektrums. Eines davon immer gerne, ein zweites würde ich mir aber überlegen.
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