Herkunft:
Die Klosterbrauerei Kemnath geht zwar auf eine Franziskanerbrauerei zurück, ist aber bereits 1806 in Privatbesitz übergegangen.
Für das nur einige Kilometer entfernte Kloster Speinshart wird aber in deren Auftrag das dortige Klosterbier gebraut.
Für das nur einige Kilometer entfernte Kloster Speinshart wird aber in deren Auftrag das dortige Klosterbier gebraut.
Schaum: fein- bis mittelporig, schön wattig
Farbe: bernstein, glanzfein
Geruch: schön karamellmalzig, ein bisschen Bitterschokolade
Antrunk:Ein wunderbar kerniger Antrunk. Hier hat das Malz das absolute Sagen. Wunderbare Karamell- und fast weinige, fruchtige Blockmalztöne, die sich schön ergänzen. Im Mittelteil mischt sich das Ganze zu einer sehr schönen Nussigkeit - Haselnuss, würde ich sagen. Wunderbar. Die niedrige Spundung macht das Ganze ungemein süffig, ebenso das weiche Mundgefühl.
Nachtrunk: Nicht allzu markant hopfig – aber hier fehlt mal gar nichts. Das passt so ganz genau.
Fazit: Ein wunderbar rundes, weiches Märzen. Das gefällt sehr gut!



Hätte es im Abgang nicht so präsente Alkoholnoten, dann wäre es auch ne Eins gewesen :)
AntwortenLöschenBeim Packen der Kalender hatten wir bei dieser Sorte ein wenig Bruch und deshalb hatte ich heute keine Flasche in meinem Kalender. Ich war sehr traurig. Zum Glück ist mir da noch der zweite Kalender in der Garage eingefallen und die 11 war gefüllt. Der weite Weg in die Garage hat sich gelohnt, mir hat es sehr gut geschmeckt.
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