Herkunft:
Kastanienbraun und glanzfein steht das leichte Schankbier aus Bayreuth
vor mir. Die mittelporige Schaumkrone ist schnell klein geworden. In der
Nase habe ich viel Malzbonbonduft.
Der Antrunk geht schon auch in
die Richtung Malzbier mit süßen, leicht röstigen Noten, die an
Graubrotkruste denken lassen. Auch eine leichte Säure wie von Orangen
spielt mit. Der Körper ist schlank, aber nicht so schlank wie es der
Alkoholgehalt vermuten lässt.
Der Nachtrunk ist kurz bestimmt vom
Röstmalz. Dann kommt eine kräftige krautige Hopfen-Grundbittere mit
gutem Nachhall dazu. Bei wärmerem Bier ist sie noch präsenter.
Fazit:
Jedes neue leichte Schankbier ist für mich ein Grund zur Freude. Das
dunkle Malz sorgt für mehr Vollmundigkeit und auch für mehr Körper als
bei den hellen Leichtbiergeschwistern.


Super Gut. Früher * (1990-2020) war das Light Bier oder so. Schankbier gibts seit Urzeiten. Pretty Good .
AntwortenLöschenLeicht aber lecker 🤤
AntwortenLöschenHui, damit hätte ich jetzt beim lesen des Etiketts nicht gerechnet. Bin sehr positiv überrascht worden. Schmeckt!
AntwortenLöschenLeicht aber leider geil!
AntwortenLöschen