2. Fläschchen: Nothhaft Urhell

Herkunft:

Ursprünglich geht die Marktredwitzer Nothhaft Brauerei auf ein Kommunbrauhaus zurück.
Seit 1882 wurde dann von Otto Nothhaft zuerst das regional typische "Zoigl" (also das aus dem Kommunbrauhaus stammende Bier) mit eigenem Rezept gebraut.

In der aktuellen Zeit macht sich die Brauerei besonders für regionale Lieferketten und den Erhalt der Wertschöpfung in der Region stark.





Andere Bewertungen:

 

Sehr kohlensäurearm, fast schon ungespundet. Optisch gut. Geruch: Eben ein Helles.

Der Antrunk ist erst süßlich-getreidig, dann folgt etwas Säuerliches wie von Brotteig. Auf den Zähnen kommt es komischerweise ein bisschen hart daher. Im Mittelteil wird eine karamellig-keksige Süße immer stärker, aber auch der Hopfen macht sich jetzt gut bemerkbar. Mittlerer Körper, niedrige Rezenz.

Nachtrunk: Für ein Helles hat es eine recht spürbare Hopfung.

Fazit: Kantiger als ein Helles aus dem Südwesten und hopfiger als ein bayerisches Helles. Insofern schon kein Einheitsbier.

Die Abstimmung:





Kommentare

  1. Lässt sich schön trinken, ist ganz o.k.

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  2. Im Abgang etwas hopfig für ein Helles aber süffig. Note 2

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  3. Mir schmeckt‘s 👍🏻

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  4. Schmeckt ganz gut, 2-3

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  5. War ganz ok. Kommt aber nicht an das angenehme gestrige Bier an. 3-

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  6. „harmonisch abgerundet“ kann man so unterschreiben

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