24. Fläschchen: Huppendorfer Weihnachtsbier

Herkunft:

Endspurt mit einem Klassiker der Brauereien aus der fränkischen Schweiz.

Vielen Dank an alle Teilnehmer für die Bewertungen und Kommentare.

Allen ein frohes Fest und einen Guten Rutsch!



Andere Bewertungen:



Kupfergolden und blank filtriert steht das Huppendorfer Weihnachtsfestbier von der Privatbrauerei Gasser da. Die grobporige Schaumkrone punktet nicht gerade mit Standfestigkeit, trotzdem sieht das ölig anmutende Festbier ziemlich gut aus. Das Exemplar kommt aus der 0,5-Liter-Euroflasche und besitzt 5,5 % vol. Alkohol. Die Zutatenliste nennt Wasser, Gerstenmalz und Hopfen. Das war's.

Den Duft hat man treffend hinbekommen: Viel Süße, vor allem Honigsüße, untermauert den Stil eines Festbieres. Obendrauf gibt es jedoch auch würzige, weihnachtliche Noten - Kakao, Zimt, Orangenschale, Muskatnuss. Eine leichte Röstnote ist vorhanden. Enstprechend malzig und vollmundig legt das Festbier los - mit nussigen, schokoladigen Noten. Sehr komplett zeigt sich der malzige, leicht würzige Körper mit dessen Honigsüße und der dezenten Alkoholnote. Etwas Weihnachtliches hat dieses Festbier durchaus, das kann man nicht abstreiten. Mit viel malziger Restsüße und wenig Hopfenbitterkeit endet das Weihnachtsfestbier mittellang, leicht kernig und stimmig. Das Festbier macht ziemlich viel richtig. Da es auch noch ziemlich sättigend ist, kann man beinahe auf den Festtagsbraten dazu verzichten...

Die Abstimmung:


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