7. Fläschchen: Göller Brotzeitseidla

Herkunft:

Die unterfränkische Brauerei Göller aus Zeil am Main geht auf Wurzeln aus dem Jahr 1514 zurück und befindet sich seit 1904 im Besitz der Familie. Trotz der langen Historie hat man sich in den letzten Jahren der Innovation verschrieben:
Innovative Brautechnik, Photovoltaik und Solarthermie und Maßnahmen zur CO2 Einsparung haben dazu geführt, dass die Brauerei 2015 den Nachhaltigkeitspreis der Region Mainfranken gewonnen hat.
An Biersorten gibt es neben den traditionellen Sorten auch einige Craftbiere.










Andere Bewertungen:

Die Farbe ist etwas blass, der Schaum hält sich aber gut. 
Das Bier riecht frisch und macht Lust auf den ersten Schluck, auch dieser erzeugt einen Eindruck von Frische. Man bekommt direkt das Aroma zu spüren, dieses ist allerdings nicht wirklich stark ausgeprägt. Der Körper fühlt sich super an, er passt zum Geschmack, dass Bier liegt gut im Mund.
Der Abgang geht fast "symptomfrei" vonstatten, nach einigen Sekunden bekommt man aber dann doch eine angenehme Bitterkeit im Mund. Super!
Das Bier erinnert sehr an ein richtig, richtig mildes Pils, sollte aber eigentlich ein Helles sein.
Ich  würde es gerne zur Brotzeit mal probieren, es macht den Eindruck, dass es 
dem Essen nicht den Geschmack nimmt, sondern es ein klein wenig abrundet. 
Auf jeden Fall passt es super zu deftigen Wurststücken.  
Ein Bier zum Genießen ist es allerdings nicht, dafür aber, läuft es die Kehle hinab wie eine Eins.

Die Abstimmung:


Kommentare

  1. Solides Bier, g‘schmackig!

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  2. Dem kann ich nur zustimmen, auch wenn ich kaum etwas abbekommen habe. Meiner Frau hat es sehr gut geschmeckt!

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  3. Also, irgendwie war meins muffig! Bei aller Liebe für meine unterfränkische Heimat Unterfranken, da hol ich mit lieber noch ä boä Kistlich Silvaner vom Roocher Nüsslein!

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