10: Fläschchen: Derr-Bräu Festbier

Herkunft:

Auch im dritten Jahr in Folge haben wir ein Bier der kleinen Brauerei aus dem mittleren
Taubertal im Kalender.

Seht einfach selbst was er an Neuigkeiten gibt: https://derrhof.de

Andere Bewertungen:

Das Festbier der Brauerei Derr steht da wie der kernige Onkel auf jeder Kirchweih: dunkel, selbstbewusst und mit einer Schaumkrone, die aussieht, als hätte sie sich extra für den Anlass rausgeputzt – feinperlig, fest und bereit, sich an deinen Oberlippenbart zu heften wie ein liebestoller Dackel.

Mit 5,5 % hat es genug Wumms, um dir gute Laune zu verpassen, aber nicht so viel, dass du danach mit der Blaskapelle über die Biertische tanzt (obwohl… wer weiß). Geschmacklich kommt es malzig-kraftvoll daher, aber ohne dieses papptrockene Süßgeklebe, das manche Festbiere haben. Stattdessen grätschen die Hopfennoten beherzt rein – nicht brutal, eher wie ein freundlicher Schlag auf die Schulter: „He, trink weiter!“

Die dunkle Farbe lässt vermuten, dass hier jemand ernsthaft arbeiten wollte. Und tatsächlich: Das Bier wirkt so, als hätte es sein Braumeister im Sudhaus angefeuert wie beim Holzfällen. Ergebnis: Ein Festbier, das aussieht wie ein kleiner Abendhimmel im Glas und schmeckt wie Feierlaune zum Anfassen.

Fazit: Ein Bier, das dir sagt: „Komm, wir feiern jetzt – und zwar ordentlich.“ Und du wirst dir denken: „Jawoll, Derr, so mag ich das! Nur das mit der Flaschengröße kann und will ich nicht verstehen!“



 

Prompt des Tages:
Erzeuge ein Foto einer kleinen Brauerei im mittleren Taubertal die auf einem Berg mit natürlichen Zutaten braut, und bei der gerade ein Sommerkonzert stattfindet!



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