Herkunft:
„Tapfer in der Sache, milde in der Art“:
Unter diesem Motto wurde die Spezialbrauerei Schierling im Jahr 1997 von der heutigen Besitzerfamilie von den Fürsten von Thurn und Taxis übernommen.
Mit dem Eigentümerwechsel kam es zwar zu verschiedenen Modernisierungen, aber es blieb bei der "Spezialitätenbrauerei".
Schierling liegt (gerade noch so) in der Oberpfalz.
Unter diesem Motto wurde die Spezialbrauerei Schierling im Jahr 1997 von der heutigen Besitzerfamilie von den Fürsten von Thurn und Taxis übernommen.
Mit dem Eigentümerwechsel kam es zwar zu verschiedenen Modernisierungen, aber es blieb bei der "Spezialitätenbrauerei".
Schierling liegt (gerade noch so) in der Oberpfalz.
Das Schierlinger Hell duftet malzig und grasig-kräuterig.
Im Glas steht ein schönes goldgelbes Bier mit ansehnlicher cremiger Krone.
Zum Einstieg ist das Helle recht sprudelig und lebendig. Im Hintergrund schwingen zarte Kräuternoten.
Der Körper ist mittelschlank und balanciert zwischen Malz und Hopfen.
Im Abgang endet das Schierlinger malzig, etwas wiesenkräuterig und für ein Helles spürbar gehopft.
Insgesamt ein schöner, kerniger Vertreter des Hellen Braustils


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