18. Fläschchen: Schierlinger Helles

Herkunft:

„Tapfer in der Sache, milde in der Art“:
Unter diesem Motto wurde die Spezialbrauerei Schierling im Jahr 1997 von der heutigen Besitzerfamilie von den Fürsten von Thurn und Taxis übernommen.
Mit dem Eigentümerwechsel kam es zwar zu verschiedenen Modernisierungen, aber es blieb bei der "Spezialitätenbrauerei".

Schierling liegt (gerade noch so) in der Oberpfalz.

Andere Bewertungen:

Das Schierlinger Hell duftet malzig und grasig-kräuterig. 
Im Glas steht ein schönes goldgelbes Bier mit ansehnlicher cremiger Krone.
Zum Einstieg ist das Helle recht sprudelig und lebendig. Im Hintergrund schwingen zarte Kräuternoten.
Der Körper ist mittelschlank und balanciert zwischen Malz und Hopfen.
Im Abgang endet das Schierlinger malzig, etwas wiesenkräuterig und für ein Helles spürbar gehopft.
Insgesamt ein schöner, kerniger Vertreter des Hellen Braustils


Die Abstimmung:

Prompt des Tages:
Erstelle ein Bild einer Brauerei in Schierling, die gerade ein helles Bier brauen. Im Hintergrund kann man ganz entfernt am Horizont noch Franken erkennen, während die Brauerei in der Oberpfalz liegt.

Schreibt in die Kommentare, falls irgendjemand Franken erkennt!

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