Herkunft:
Die Brauerei mit der Homepage mit den fliegenden Kronkorken.
Dabei ist die Brauerei doch einfach nur eine traditionelle Familienbrauerei in Bamberg mit Wurzeln, die bis 1867 zurück reichen. Und auch hier wurde die Brauerei aus einer Metzgerei heraus gegründet.
Das Gebäude im Stadtteil Wunderburg gehört zu den Baudenkmälern Bambergs.
Dabei ist die Brauerei doch einfach nur eine traditionelle Familienbrauerei in Bamberg mit Wurzeln, die bis 1867 zurück reichen. Und auch hier wurde die Brauerei aus einer Metzgerei heraus gegründet.
Das Gebäude im Stadtteil Wunderburg gehört zu den Baudenkmälern Bambergs.
Schaum: mittel- bis feinporig, nicht allzu üppig
Farbe: goldgelb
Geruch: voll und süßlich, blumig
Geschmack:
Der Antrunk ist so vollmundig wie der Geruch erwarten ließ; süßer Keks und ein bisschen Honig, aber keineswegs lästig in seiner Süße.
Körper: mittel bis schlank für ein Helles
Rezenz: angenehm, aber nicht zu sprudelig
Ein wunderbar aromatischer Hopfen übernimmt im Nachtrunk sachte das Regiment, jongliert mit Zitrönchen und wedelt lind mit einem Frühlingsblumenkräutersträußlein mitten im kalten Winter. Schön! Und bitter wird es auch noch. In Maßen, aber schön abrundend.
Kommentar: Ein Helles, das schmeckt. Hier wird ein malziger Körper nicht langweilig unfertig halbnackig stehen gelassen, wie es gerne bei einem süddeutschen Hellen der Fall ist. Hier wird er in ein hopfig-duftiges Gewand gehüllt, das ihm wunderbar steht. Das ist ein würdiger Genosse des Keesmann Herrenpils. (Dieses Helle würde andernorts in Franken locker als „Pils“ durchgehen).


Trotz meiner Bewunderung für die Wunderburg wanderte ich lieber die paar Meter zum Mahr weiter. Die Lobhudeleien der Beschreibung kann ich sowohl für das "Herrenpils" als auch für das mir vorliegende "Helle" nicht nachvollziehen. Nichtssagend und am Rande der Fassbrause. So unterscheiden sich die Geschmäcker...
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