Klein aber fein:
Herkunft:
Nur in Dinkelsbühl kann man "Dinkels"brauer sein, ohne mit Dinkel zu brauen.
(Erst) im Jahr 2008 hat Stefan Klein vor den Toren der Stadt Dinkelsbühl seine kleine Brauerei gegründet und sich seitdem einen sehr guten Ruf erarbeitet.
Das ist ein wunderbares helles Lagerbier, das nicht auf massenkompatibel macht:
Ein schöner Anblick bereits im Glas: hellbernsteinfarben und hefetrüb kommt es aus der Flasche und riecht schön treberwürzig.
Der
Antrunk hat schöne Honignoten, die von der Malzwürzigkeit schön ergänzt
werden. Schön weich ist das Bier im Mund, da niedrig gespundet.
Ein
durchschnittliches Gasthausbrauerei-Helles würde an dieser Stelle das
Gut-Schmecken einstellen und irgendwie klanglos verhallen.
Beim
Stefansbräu kommt jetzt eine sehr schöne Hopfenherbe ins Spiel, die in
Richtung Pils geht, aber weniger kantig, sondern schön krautig ist. Das
macht das Bier wunderbar rund.
Fazit: Noch ein Grund, ins schöne Dinkelsbühl zu fahren!


Ich war überrascht vom sanften ersten Schluck, aber es wird zunehmend besser. Wie weit sich das steigen ließe kann ich jetzt leider nicht überprüfen... Flasche zu leer!
AntwortenLöschenLecker Bier, aber die Kategorie "B" ist wohl etwas zu hoch gegriffen...
AntwortenLöschenMit Dinkel wärs a noch gsund....
OPaB
Ein Festtag, mein Haustrunk. Personen mit Probierwut sei auch das Märzen und das Pils vom Stefan empfohlen. Künftig wird Stefansbräu auch auf regionalen Veranstaltungen ausgeschenkt werden. Hoffnung für alle mit Landwehr-Allergie. Großen Dank auch an die Auswählenden!
AntwortenLöschenLecker Bierchen hinterm 14er Türchen!
AntwortenLöschenMein bisheriger Favorit.
@ Vorkommentator: Auch das Weizen vom Stefansbräu ist echt topp!
So wie hier alle schwärmen, muss man da echt Mal hin. Mir hat's gemundet!
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