14. Fläschchen: Stefansbräu Dinkelsbühl Heller Zwickl

Klein aber fein:

Herkunft:

Nur in Dinkelsbühl kann man "Dinkels"brauer sein, ohne mit Dinkel zu brauen.
(Erst) im Jahr 2008 hat Stefan Klein vor den Toren der Stadt Dinkelsbühl seine kleine Brauerei gegründet und sich seitdem einen sehr guten Ruf erarbeitet.


Andere Bewertungen:

Das ist ein wunderbares helles Lagerbier, das nicht auf massenkompatibel macht:

Ein schöner Anblick bereits im Glas: hellbernsteinfarben und hefetrüb kommt es aus der Flasche und riecht schön treberwürzig.
Der Antrunk hat schöne Honignoten, die von der Malzwürzigkeit schön ergänzt werden. Schön weich ist das Bier im Mund, da niedrig gespundet.
Ein durchschnittliches Gasthausbrauerei-Helles würde an dieser Stelle das Gut-Schmecken einstellen und irgendwie klanglos verhallen.
Beim Stefansbräu kommt jetzt eine sehr schöne Hopfenherbe ins Spiel, die in Richtung Pils geht, aber weniger kantig, sondern schön krautig ist. Das macht das Bier wunderbar rund.

Fazit: Noch ein Grund, ins schöne Dinkelsbühl zu fahren!

 



Die Abstimmung:



Kommentare

  1. Ich war überrascht vom sanften ersten Schluck, aber es wird zunehmend besser. Wie weit sich das steigen ließe kann ich jetzt leider nicht überprüfen... Flasche zu leer!

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  2. Lecker Bier, aber die Kategorie "B" ist wohl etwas zu hoch gegriffen...
    Mit Dinkel wärs a noch gsund....
    OPaB

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  3. Ein Festtag, mein Haustrunk. Personen mit Probierwut sei auch das Märzen und das Pils vom Stefan empfohlen. Künftig wird Stefansbräu auch auf regionalen Veranstaltungen ausgeschenkt werden. Hoffnung für alle mit Landwehr-Allergie. Großen Dank auch an die Auswählenden!

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  4. Lecker Bierchen hinterm 14er Türchen!
    Mein bisheriger Favorit.
    @ Vorkommentator: Auch das Weizen vom Stefansbräu ist echt topp!

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  5. So wie hier alle schwärmen, muss man da echt Mal hin. Mir hat's gemundet!

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