Herkunft:
Frankenpils aus dem Bierparadies
Man hat ein bisschen an den Flaschenaufklebern rumgedoktert in Ebensfeld. Da steht jetzt zusätzlich noch im schönen Getreidebauernbild: „Bierspezialitäten aus dem Bierparadies am Obermain“. Übertrieben? Jedenfalls nicht gelogen!
Schaum: weiß, wattig, stabil
Farbe: goldgelb mit einem leicht dunklen, grünen Einschlag
Geruch: süß-getreidig, etwas pflanzlich
Geschmack:
Der Antrunk ist tatsächlich pflanzlich: Das erste in Nase und Mund ist ein schöner, grasig-krautiger Hopfen. Erst dann wird man der getreidigen Grundsüße gewärtig. Sie darf sich im Mittelteil etwas mehr in den Vordergrund spielen. Dann kommt aber wieder der Hopfen, und zwar vor allem schön aromatisch und im letzten Nachschlag dann doch noch bitter mit mittlerem Nachhall.
Körper: mittel; im Schlussteil geht er etwas verlustig
Rezenz: mittel
Kommentar: Ein Frankenpils, klar doch: Für den Biertyp ein eher stämmiger Körper – aber schöner Aromahopfen satt statt plumper Bitterkeit.


Im zugehörigen Braugasthof "Schwanen" gibt es noch passendes Essen. > Gebratener Schwan !?
AntwortenLöschenSelten gut ! nicht direkt ein Pils für mich ......
im Mittelteil sehr geschmackig.
oPaB
Für ein Pils gar nicht so schlecht
AntwortenLöschenAlso, selten gut oder selten gut? Zum Bier: ein fränkisches Pils...dieses hier war recht entgegenkommend.
AntwortenLöschenBin eigentlich eher nicht so der Pils-Fan, aber das hier führt wohl dazu, dass man sich dem Pils wieder nähern kann.
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